Sonntag, 22. Januar 2017

Rezension zu Heute lacht ein neuer Morgen von Lisa Higgins

Heute lacht ein neuer Morgen
Autorin:Lisa Higgins
Genre:Roman
Erschienen:01. Dezember 2016
Version: eBook, Hardcover und Taschenbuch
Seiten:368
Verlag: Knaur




Inhalt (übernommen):
In ihrem wunderbar amüsanten und zu Herzen gehenden Roman "Heute lacht ein neuer Morgen" erzählt Lisa Higgins voller Lebensweisheit von wahrer Freundschaft, die einen manchmal sogar über den Tod hinaus begleitet.
Mit zitternden Knien steht Kate in der offenen Absprungklappe eines Flugzeugs und klammert sich panisch fest. Keine zehn Pferde hätten sie normalerweise in den Flieger gebracht. Sie ist Mutter von drei Kindern – hallo? Doch den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Freundin Rachel, sie solle einen Fallschirmsprung wagen, kann sie schlecht ignorieren, oder? Auch auf Sarah und Jo wartet jeweils ein Abschiedsbrief Rachels – und darin ein Herzenswunsch ihrer besten Freundin, dazu bestimmt, ihr Leben auf den Kopf zu stellen …

"Heute lacht ein neuer Morgen" ist ein absoluter Wohlfühlroman! Für die Leserinnen von Lori Nelson Spielman, Rowan Coleman, Anna McPartlin und Cecilia Ahern.


Meine Meinung:
Das Cover hat mich mit seinen rosaroten Streifen und Punkten fröhlich gestimmt und hat mich dadurch angesprochen.

Der Schreibstil von Lisa Higgins ist leicht und flüssig zu lesen.
Es ist ein Roman, der über Freundschaft, Liebe und Trauer erzählt. Die Freundschaft der Protagonisten (Sara, Kate und Jo) steht definitiv im Vordergrund.
Erstaunlich ist, wie gut Rachel ihre drei Freundinnen kannte, besser als sie sich selbst. Sie hat sich Gedanken gemacht, wo sie ansetzen muss, damit sich das Leben Ihrer Freundinnen zum Guten wendet. Auch wenn jede der drei Frauen eine eigene Aufgabe zu erfüllen hat, sind die drei zusammen ein Team. Sie stehen sich auch hier freundschaftlich und mit Rat und Tat zur Seite. In Gedanken ist Rachel immer noch ein Teil von ihnen.

Am Anfang viel es mir sehr schwer in die Geschichte rein zu kommen. Ich habe anfänglich oft die Charaktere Sara, Kate und Jo verwechselt, da die Kapitel immer aus dem Leben einer Protagonistin erzählt.
Trotzdem wollte ich wissen, wie es mit den drei Freundinnen weiter geht und wie sie mit den Aufgaben klar kommen, die Rachel Ihnen gegeben hat.
Erst nach der Hälfte des Buches war ich einigermaßen im Buch angekommen, jedoch kam beim Lesen nicht die gewünscht Spannung und die gewünschten Gefühle auf. Auch war die Erzählung etwas eintönig und an machen Stellen leider auch langweilig.
Die Geschichte ist recht vorhersehbar und an machen Stellen auch etwas übertrieben.

Fazit: Ein typischer Frauenroman über Freundschaft, Liebe und Trauer.

Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, daher 3,5 von 5 Büchersternen.

Rezension zu Geschichten von kleinen Fuchs

Titel:Geschichten vom Kleinen Fuchs
Autorin:Ulrike Motschiunig
Sprecher:Christoph Jablonka
Genre:Hörbuch für Kinder
Version:Audio CD, Download
Erschienen:15.Mai 2016
Altersempfehlung:ab 3 Jahren
Laufzeit:46 Minuten
Verlag: Audio Media


Inhalt (übernommen):
Mitten im Wald, dort wo er am dichtesten ist, lebt der kleine Fuchs mit Mama Fuchs in einem gemütlichen Bau. Auf seinen abenteuerlichen Streifzügen durch den Wald entdeckt der neugierige kleine Fuchs nicht nur den Weg zum Glück und das Mutig sein, sondern auch wie sich die Liebe anfühlt und wie schön es ist Zeit miteinander zu verbringen.


Meine Meinung:
Das Cover zeigt einen kleinen Fuchs und ein paar Schmetterlinge. Der Fuchs ist auf hellem Hintergrund abgebildet, was das Cover sehr freundlich wirken lässt.

Die Geschichten sind inhaltlich abgeschlossen und drehen sich um die typischen Themen die Kinder beschäftigen.
Wie Glück, Freundschaft und Liebe.
Auch kleinere Kinder werden die Geschichten begeistern. Zudem wird in den Geschichten vom kleinen Fuchs alles sehr detailliert beschrieben, sodass sich die Kinder ihre eigenen Phantasien dazu machen und es sich direkt vorstellen können.

Der Sprecher Christoph Jablonka verleiht dem Fuchs und seinen Freunden richtiges Leben. Die Geschichten sind kindgerecht und wunderschön gesprochen.Durch seine sehr angenehme Stimme eignen sich die Geschichten vom kleinen Fuchs auch gut als Einschlafgeschichten. Zwischen den einzelnen Erzählungen gibt es immer wieder Musik, in der die Kinder das Gehörte kurz verarbeiten können.

Eine Kleinigkeit hat mir jedoch gefehlt und zwar, dass die einzelnen Geschichten nicht auf der CD-Hülle erkennbar sind, dadurch ist es schwieriger die einzelnen Geschichten direkt auszuwählen.

Mein Fazit:
Die Geschichten vom kleinen Fuchs sind schon für kleinere Kinder geeignet. Erfreut aber auch die Großen. Die CD lädt dazu ein, die Geschichten gemeinsam mit seinen Kindern zu hören.



Aus diesem Grund geben wir 5 von 5 Büchersternen.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Rezension zu Juhu, berühmt! Ach nee, doch nich' von Christin Henkel

 Titel: Juhu, berühmt! Ach nee, doch nich'
Autorin:Christin Henkel
Genre:Roman
Version:Taschenbuch, eBook
Erschienen:10. Januar 2017
Seitenzahl:272
Verlag:Knaur


Inhalt (übernommen):
Christin Henkel hat ein Faible für Prokrastination, einen Hang zum Liebeskummer und einen tiefschwarzen Humor. Die junge Kabarettistin ist hochtalentiert, aber jenseits der Musik lauern die Fettnäpfchen. In "Juhu, berühmt! – Ach nee, doch nich‘." erzählt sie vom schweren Weg, sich selbst zu finden, vom seltsamen Treiben in der Musikbranche und davon, wie ein Label versuchte, aus ihr eine Helene Fischer zu machen. Am Ende hat sie etwas, das ihr niemand nehmen kann und alle aus den Händen reißen: ihre erste eigene Platte "KlaKaSon".
Die Singer-Songwriterin war mit "Surflehrer Klaus", der Burn-out hat und "Juhu verliebt! Ach nee, doch nich'" zu Gast bei Nightwash, Sebastian Puffpaff oder Dieter Nuhr und verzaubert regelmäßig mit ihren zarten Tönen und sarkastischen Texten das Publikum. 


Über die Autorin (übernommen):
Christins Kindheit spielte sich irgendwo zwischen Wald, Freibad und Musikschule ab. Nach dem Abitur zog es die Thüringerin zum Rumkünstlern nach Berlin, fünf Jahre später zum Kompositionsstudium nach München. Ob an der Musikhochschule, bei klassischen Meisterkursen oder beim Hamburger Popkurs, überall war Christin dabei, gehörte aber nie so richtig dazu. Erst 2013 wurde ihr klar, wofür ihre rätselhaften Talente zu gebrauchen sind: Sie gewann zahlreiche Song Slams, tourte quer durchs Land und nahm ihr erstes Album auf.
Wenn Christin nicht auf der Bühne steht, vertont sie Filme, Werbung und Hörspiele, komponiert Kammermusikstücke oder arbeitet an ihrer Karriere als Profi-Surferin.

http://christinhenkel.wixsite.com/juhuberuehmt

Meine Meinung:
Bevor ich das Buch bei Knaur entdeckt habe, kannte ich Christin Henkel nicht.
Der Klappentext hat mich durch den Humor und Ironie sehr angesprochen. Danach schaute ich, was Christin Henkel für Musik macht und fand sie und die Musik sofort klasse.
Da war für mich klar, dass Buch muss ich lesen.

Das Cover zeigt Christin Henkel mit einer Ukulele im Wasser.
Auf dem Foto erkennt man gleich, dass Christin etwas verrückt sein muss und das ist sie tatsächlich auch irgendwie aber genau das macht sie sympathisch.

Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen, da es sehr umgangssprachlich, sehr frech und mit jugendlichem Slang geschrieben ist. Dadurch ist das Buch an manchen Stellen sehr komisch bis lustig. Ich habe viel beim Lesen des Buches gelacht oder zumindest geschmunzelt.

Es ist direkt aus der Sicht (in der Ich-Form) von Christin geschrieben. Was es dadurch sehr authentisch macht, außerdem basiert das Buch auf wahren Begebenheiten.
Es sind „einzelne“ Geschichten, die jedoch als Gesamtes gelesen werden können.

Was Christin ebenfalls mag, sind Dialekte und Klischees, wie im Buch sehr gut erkennbar ist.
Außerdem werden viele lustige Vergleiche aus dem wahren Leben gezogen.
Ich habe zum Beispiel sehr über folgende Textpassage gelacht:“Das ist wie bei den bescheuerten Strebern in der Schule, die stehts beteuern, sie hätten überhaupt nicht gelernt und erhielten mit absoluter Sicherheit eine glatte Fünf, und dann ist plötzlich zu hören; Huch eine Eins!“

Außerdem finde ich gut, dass im Buch ganze Liedertexte von Christin abgedruckt sind, ich habe diese dann ebenfalls mit Ton parallel gehört und lesen.


Fazit:

Für alle Leser, die Spaß an witzig und kurzweilig erzählten Geschichten einer jungen Musikerin haben. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und gebe daher dem Buch 4 von 5 Büchersternen.

Sonntag, 15. Januar 2017

Rezension zu Mika & Liz von Nicole Obermeier

Autor:Nicole Obermeier
eBook:3,99 €
Seitenzahl:400
Verlag:Forever by Ullstein


Kurzbeschreibung (übernommen):
Liz Thienemann ist jung, hübsch und ihr Freund ist ein gefragtes Model. Außerdem ist sie klug und nach jahrelanger Arbeit will sie nun endlich den Lohn einfahren: Die Beförderung durch ihren Vater zur Juniorgeschäftsführerin. Doch ein anderer bekommt die Stelle und von da an scheint Liz‘ Leben auseinanderzufallen. Ihr Freund betrügt sie mit ihrer besten Freundin und ihr Vater rät ihr lediglich, einen Modeblog zu gründen. Auf einmal ohne Perspektive und Ziel in ihrem bisher so durchgeplanten Lebenslauf, trifft sie aus heiterem Himmel Mika, steigt in seinen VW-Bus und begibt sich auf die Reise ihres Lebens. Und am Ende begreift sie, dass man manchmal sein Herz verlieren muss, damit ein anderer es findet und sicher verwahrt…



Meine Meinung:
Das Cover zeigt Mika & Liz in einer vertrauten Pose. Im Hintergrund ist der rot-weiße Bulli zu sehen, der in der Geschichte eine wichtige Rolle spielt.
Obwohl das Cover schlicht gehalten ist, erkennt man in der Haltung der Protagonisten Vertrautheit und Glück. Das Cover passt zum Inhalt und auch zum ersten Buch der Reihe „Ben und Judy – Riskier dein Herz“.

Der Schreibstil von Nicole Obermeier finde ich wie schon im ersten Band sehr gut, da das Buch flüssig und leicht zu lesen ist. Es wird aus der Ich- Perspektive von Liz erzählt.

Wie schon erwähnt geht es um Liz, die knallharte Geschäftsfrau, die schon aus „Ben und Judy“ bekannt ist. Liz war mir aus der Geschichte als sehr unsympathisch, arrogant und überheblich in Erinnerung geblieben und dieses zeigt sich auch auf den ersten Seiten des Romans.
Nach und nach lernt man Liz jedoch besser kennen und merkt bald, dass sie auch Gefühle zeigen kann. Und mit der Zeit versteht man sogar warum Liz so gehandelt hat. Am Ende ist Liz mir sogar sehr ans Herz gewachsen.

Außerdem geht es um Mika, einen Schweden, der mir von Anfang an sehr sympathisch ist und einfach klasse aussieht. Mika wohnt seit zwei Jahren in seinem rot-weißen Hippie – Bulli und reist damit quer durch Europa.
Seine Ansicht lieber über die Landstraßen zu fahren, als über die Autobahn, damit man mehr von der Landschaft sieht, gefällt mir sehr.

Augenscheinlich passen Liz und Mika eigentlich so überhaupt nicht zusammen, aber je weiter man den Roman liest, desto mehr verändert Liz sich, passt sich den Gegebenheiten an und verliebt sich schließlich in Mika. Ebenso wie Mika in Liz.

Die Nebencharaktere, Liz Eltern, Liz Oma und die Familie von Mika haben mir sehr gefallen.
Vor allem Mikas Mama ist mehr sehr ans Herz gewachsen. Ich bin von Skandinavien und vor allem von Schweden ein großer Fan. Daher konnte ich mir das Setting sehr gut vorstellen und habe alles genau vor mir gesehen.

Eine Szene hat mich sehr berührt und zwar, als Mika Liz erzählt hat, dass er auf einer Beerdigung eines geliebten Menschen nicht war und auch noch nie am Grab der Person.
Dieses hat mich mal wieder zum Nachdenken gebracht, weil ich in der selben Situation bin.
Liz Antwort darauf „Ist doch egal wann und wo du an Sie denkst. Du brauchst keinen Grabstein und vielleicht auch keine Trauerfeier“ hat mich bestärkt.

Mein Fazit:
Es ist eine Liebesgeschichte die bewegt und durch die Alltagsprobleme sehr nah an der Realität ist. Man kann es unabhängig von »Ben und Judy« lesen, aber trotzdem würde ich empfehlen, dieses zuerst zu lesen, da auf das Buch Bezug genommen wird.
Ein wundervoller Roman, der Lust macht mehr von Nicole zu lesen.



Daher gebe ich dem Buch 5 von 5 Büchersternen.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Rezension zu Anders geht immer von Mirjam Müntefering

Anders geht immer
Autor:Mirjam Müntefering
Genre:Roman
Erschienen:01. September 2015
Version:eBook, Taschenbuch
Seiten:320
Verlag:Ulrike Hemler Verlag


Inhalt (übernommen):
Lotta, die vorübergehend bei ihrer alten Tante Charlotte wohnen muss, macht dort Bekanntschaft mit Nachbarstochter Jill, die wesentlich cooler ist als alle Mädels der Schulclique zusammen. Jill behauptet ganz selbstverständlich von sich, sie sei lesbisch! Und nicht nur das. Offenbar beherrscht sie auch irgend so einen »Lesbentrick«. Wann immer sie Lotta nur kurz berührt, fühlt sich das an wie ein kleiner Stromschlag. Diese neuen Gefühle öffnen Lotta die Augen: Zum ersten Mal kapiert sie, was es mit ihrer seltsamen Ahnung auf sich hat, dass auch Großtante Charlotte irgendwie anders ist.

Meine Meinung:
Anders geht immer“ ist ein typisches Buch von Mirjam Müntefering. Schon auf den ersten Seiten erkennt der Leser direkt die Handschrift von Mirjam Müntefering.

Das Buch hat zwei Hauptprotagonisten, Lotta und Charlotte, die abwechselnd die Geschichte aus ihrer Sichtweise erzählen.

Anders geht immer“ ist leicht und flüssig zu lesen und ist mit viel Humor geschrieben.
Aber natürlich kommt die Liebe nicht zu kurz! Auch die kurzen Kapitel gestalten das Lesen des Buches sehr angenehm.

Sowohl Lotta mit ihrem jugendlichen Charme als auch ihre Tante Charlotte waren mir sofort sympathisch. Durch die vielen Details konnte ich beide Protagonisten gut verstehen.
Ob es um Lotta mit ihrer genervten Art geht, weil sie zu ihrer Tante in ein Kuhkaff ziehen soll. Oder ihre Tante Charlotte mit ihrer manchmal leicht überforderten Art, weil sie bei Lotta nichts falsch machen will.

Fazit:

Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung von mir. Ich würde es immer wieder lesen und auch jedem weiter empfehlen. Deswegen kann und will ich dem Buch auch 5 von 5 Sternen geben. Ich hoffe es wird noch viele Bücher von Mirjam Müntefering geben.

Freitag, 6. Januar 2017

Challenge 2017


Lena



Januar


1.  Juhu, berühmt! Ach nee, doch nich' von Christin Henkel (272)
2. Heute lacht ein neuer Morgen von Lisa Higgins (368)


Februar

1. Für alle Tage die noch kommen von Teresa Driscoll (384)
2. Der Kreis der Rabenvögel von Kate Mosse (394)

März

1. Und dann kam Billy von Louise Booth (280)
2. Der Nachtwandler von Sebastian Fitzek (320)

April

1. AchtNacht von Sebastian Fitzek (416)
2. Sommerfunkeln von Gabriella Engelmann (448)
3. Strandfliederblüten von Gabriella Engelmann (384)

Mai
1. Besuch von oben von Jochen Siemens (288) 






Lena



Februar


1. Black Rabbit Hall von Eve Chase (416)
2. Die Sünde der Engel von Charlotte Link (336)
3. Liebe mich, wer kann! von Julia Bähr (320)
4. Wenn das Leben Loopings dreht (417)

März

1. Als wir Schwestern waren (384)

April

1. Auch Donnerstags geschehen Wunder von Manuela Inusa (416)

Mai
1. Ein italienischer Sommer von Francesca Barra (256)

Mittwoch, 4. Januar 2017

Rezension zu Promise Die Flamentänzerin von Maya Shepherd

Inhalt (übernommen): Nea ist nur knapp dem Flammentod entkommen. Ausgerechnet Miro, ihr totgeglaubter bester Freund, hat sie gerettet. Aber er ist nicht mehr derselbe, denn er wird von den Carris als Gott des Chaos verehrt. Nea weiß nicht, ob sie ihm überhaupt noch trauen kann. Zudem gehen in der Sekte komische Dinge vor sich. Die Anhänger der Carris benehmen sich wie willenlose Zombies, die den Befehlen von Urelitas hörig sind. Zusammen mit ihren Freunden entwickelt Nea einen Plan, um sich ihre Freiheit zurück zu erkämpfen. Wird Miro dabei auf ihrer Seite stehen? Kann sie weiter auf Arras‘ Hilfe zählen? "Die Flammentänzerin" ist der zweite Band einer Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet "Die Bärentöterin".


Meine Meinung:

Promise - Die Flamentänzerin hat mich von Anfang an sehr gefesselt.

Promise - Die Flamentänzerin beginnt mit einer kurzen Rückblende auf den ersten Band, was ich sehr gut fand, denn trotz,  das ich den ersten Band nur wenige Wochen zuvor gelesen hatte, konnte ich mich so noch einmal an viele Geschehnisse zurück erinnern lassen.

Zudem gefällt mir, das Miro endlich auch mit dabei ist. Und das ich mehr über die Seuche und die Carris erfahren konnte.

Die Charaktere Miro, Nea und auch Kasia und Arras werden in ihren Gefühlen und Handlungen genau beschrieben, sodass ich auch beim zweiten Band in das Buch eintauchen konnte.

Im zweiten Band von Promis wird es etwas romantischer, aber die Sapnnung kommt ebenfalls nicht zu kurz. Außerdem passieren viele Ereignisse. Was mich wieder an das Buch gefesselt hat.

Nachdem ich den ersten Band Promise - Die Bärentöterin gelesen hatte, wollte ich direkt die Fortsetzung lesen. Und nun würde ich natürlich gerne mit dem dritten Band fortfahren.

Ich gebe Promise - Die Flamentänzerin 5 Sterne. Und freue mich schon auf Promise - Die Herzenskämpferin.